„Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke“ 12.7.2015

12. Juli 2015
13:10

Fernsehtipp: „Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke“ am Sonntag, 12.7.2015, um 13:10 Uhr im Bayerischen Fernsehen

Am 2. Juli 2015 wird im Münchner Cuvilliés-Theater während einer feierlichen Gala der „Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke“ verliehen.

Mit der bereits zum 14. Mal im Rahmen des Filmfests München verliehenen Auszeichnung werden Filmkünstler gewürdigt, die sich mit ihren Werken für Toleranz, Humanität und Aufklärung einsetzen. Das Bayerische Fernsehen zeigt eine Zusammenfassung der Gala und Interviews mit Filmemachern und Informationen zu Filmen und Preisträgern.

Am 2. Juli 2015 wird im Rahmen des 33. Filmfests München zum 14. Mal der „Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke“ verliehen. Mit der vom „Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds“ gestifteten und verliehenen Auszeichnung werden Filmkünstler gewürdigt, die sich mit ihren Werken für Toleranz, Humanität und Aufklärung einsetzen. Der Hauptpreis ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro dotiert, der Nachwuchspreis und der Darstellerpreis jeweils mit 5.000 Euro. Die Auszeichnungen werden während einer feierlichen Gala im Münchner Cuvilliés-Theater vergeben.

Das Bayerische Fernsehen zeigt eine Zusammenfassung der glanzvollen Gala mit Höhepunkten des Abends, Interviews mit Filmemachern und spannenden Informationen.

Hintergrundinfo:

Der „Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke“ geht auf das Werk des Filmemachers Bernhard Wicki zurück und ist nach dessen Meisterwerk, dem Antikriegsfilm „Die Brücke“ von 1959 benannt.

In den letzten Jahren wurden mit der Auszeichnung international renommierte Filmemacher wie die Oscar-Preisträgerin und Susanne Bier (Hauptpreis 2011 für ihre Regiearbeit „In einer besseren Welt“), die Schauspieler Maximilian Schell (Ehrenpreis 2011) und Klaus Maria Brandauer (Ehrenpreis 2014) und der Regisseur Michael Verhoeven (Ehrenpreis 2012) gewürdigt.

Zu den herausragenden Nachwuchsprojekten, die in den letzten Jahren prämiert wurden, gehören Justin Chadwicks „Mandela – Der lange Weg zu Freiheit“ (2014), „Die Brücke am Ibar“ von Michaela Kezele (Nachwuchspreis 2012), „Almanya – Willkommen in Deutschland“ von Yasemin Samdereli und „Die Farbe des Ozeans“ von Maggie Peren (jeweils Nachwuchspreis 2011). Leitgedanke und zentrale Botschaft des „Friedenspreises des Deutschen Films“ ist, dass Film zum Friedensprozess beitragen und dort Brücken schlagen kann, wo andere Gräben aufreißen.

„Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke“ am Sonntag, 12.7.2015, um 13:10 Uhr im Bayerischen Fernsehen


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