Für Kemptener Schulen Trainingsbälle aus fairem Handel

11.2.2019 Kempten im Allgäu. Kempten unterstützt als Fairtrade-Stadt den fairen Handel von Produkten sowohl auf der Verbraucherseite als auch im Handel.

Gemeinsam mit dem Weltladen und der Fairtrade-Steuerungsgruppe sowie der Agenda 21 werden daher an den Schulen Trainingsbälle aus fairer Produktion und fairem Handel verteilt.

Anlässlich eines Handballspiel zweier Schülermannschaften hat Bürgermeister Sibylle Knott – in Vertretung von Oberbürgermeister Thomas Kiechle – diese Trainingsbälle an das Carl-von-Linde-Gymnasium und das Allgäu-Gymnasium übergeben.

Sechs gute Gründe für Fairtrade:

Faire Mindestpreise und zusätzliche Fairtrade-Prämie für soziale, ökonomische und ökologische Entwicklungen

Verbesserte Arbeitsbedingungen, demokratische Organisation und Mitsprache für die Beschäftigten

Verbot von Diskriminierung, illegaler Zwangs- und Kinderarbeit

Umweltschonender Anbau, Verbot von Gentechnik, Liste verbotener Substanzen und Förderung des biologischen Anbaus

Transparentes System, unabhängiger Zertifizierung und Kontrolle

Verbraucherinnen und Verbraucher leisten durch den Kauf von Fairtrade-Produkten einen direkten Beitrag, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen in den Anbauländern zu verbessern.


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